Autor: CityLightStephy

Meine Morgenroutine

Den Morgen starte ich damit meine Zähne und auch meine Zunge zu putzen. Denn über Nacht sammeln sich sehr viele Bakterien im Mund an, die man sonst mit dem ersten Getränk oder Essen schlucken würde. Manche Zahnärzte empfehlen zwar, die Zähne erst nach dem Frühstück zu putzen, da sich so noch ein Schutzfilm auf den Zähnen befindet und die Verdauungssäfte die Zähne weniger angreifen können. Ich möchte allerdings nicht das schlucken, was sich da über Nacht angesammelt hat und starte also lieber mit einer gründlichen Mundhygiene in den Tag. Als nächstes trinke ich ein warmes Leitungswasser, mit einem Spritzer frischem Zitronensaft und einem Teelöffel Apfelessig. Das soll die Verdauungsorgane in Schwung bringen und regt die Entschlackung an. Zusätzlich hilft das Vitamin C Erkältungen vorzubeugen, besonders in der kalten Jahreszeit. In Verbindung mit Zink, z.B. in Kapselform ist es sogar noch wirksamer. Leitungswasser gehört zu den in Deutschland am besten kontrolliertesten Lebensmittel, ist also wunderbar unbedenklich zu trinken. Habt einen guten Start in den Tag.

Auszug aus meinem Kochbuch: Dessert für heiße Tage „Tapiokapudding mit Mango und Banane“

Zutaten 80 g Tapioka 1 l Wasser 200 ml Kokosmilch 80 g Zucker 1/2 Tl Salz 1 Mango 1 Banane 1 Tl Zitronensaft Zubereitung Tapiokaperlen waschen und in 1 l Wasser 10 Minuten kochen, dann vom Herd nehmen und noch weitere 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, bis die Perlen transparent sind. Als nächstes abgießen. In einem anderen Topf Kokosmilch erhitzen und mit Zucker und Salz vermengen. Anschließend die Tapiokaperlen dazugeben. Abkühlen lassen. Mango ungeschält längs dicht am Kern vorbei halbieren und mit einem Esslöffel aus der Schale lösen. Mango und Banane in kleine Stücke schneiden und mit dem Zitronensaft vermischen. Den Tapiokapudding in einer Schüssel anrichten und mit Mango und Banane verzieren.

Wasserstadt Wuzhen

Die romantischen Freilichtmuseen der Wasserstadt Wuzhen sind, wenn man dem modernen Shanghai entfliehen möchte und etwas tiefer in Chinas Vergangenheit eintauchen will, definitiv eine Reise wert. Wuzhen liegt am Kaiserkanal der Beijing mit Hangzhou verbindet und wird vom Shi-Fluss durchflossen. Zahlreiche weitere Wasserwege durchziehen den Ort. Die Geschichte Wuzhens reicht bis ins Jahr 860 zurück, dem Gründungsjahr einer militärischen Festung an diesem Ort. Besiedelt war das Gebiet jedoch auch schon zuvor, was 7000 Jahre alte Funde aus der Jungsteinzeit belegen.     Wuzhen liegt nur 120km und zwei Autostunden von Shanghai entfernt. Mit seinen Gondeln, die auf den Kanälen fahren und auf Pfählen aus Holz und Stein gebauten Häusern, wirkt die Wasserstadt fast etwas wie die chinesische kleine Schwester von Venedig. Es lässt sich eine Eintrittskarte für zwei von einander getrennte Bereiche der Wasserstadt kaufen. Es lohnt sich die Besichtigung beider Teile. Dongzha nennt sich der kleinere Teil, dessen Besichtigung ich am Tag empfehle. Das Museumsdorf Wuzhsen Xizha empfehle ich bei Dämmerung und für den Abend, da es schön beleuchtet ist und einige Bars beherbergt, in …

Heilsteine für Schwangerschaft und Geburt

Als schwangere Frau kommen einem plötzlich Gedanken, die man in seinem bisherigen Leben nie hatte. Die Gedanken bestehen aus Hoffnung, Ängsten, Zuversicht, Sorgen und unzähligen Fragen. Alles ist neu, man ist meist vollkommen unerfahren und erst einmal mit allem relativ allein. Ich glaube auch, dass nur ein Paar, das selbst schon einmal das Glück hatte eine Schwangerschaft und die Geburt ihres eigenen Kindes erleben zu dürfen, nachvollziehen kann, was sich da im Geist und im Körper verändert. Also begibt man sich auf die Suche. Man kauft Bücher, recherchiert im Internet, fragt Familie und Freunde nach ihren Erfahrungen, besucht Kurse und sucht nach Hilfsmitteln, um sich alles zu erleichtern und die anfängliche Verwirrung zu lösen. Auf meiner Suche nach Hilfsmitteln in der Schwangerschaft und zur Geburt unseres Kindes bin ich wieder einmal auf die Wirkung von Heilsteinen auf den menschlichen Organismus aufmerksam geworden. Wissenschaftliche Hinweise auf eine Heilwirkung von Heilsteinen, die aus anorganischen oder fossilen Substanzen bestehen und vor allem als Minerale bezeichnet werden, gibt es allerdings bislang nicht. Aber, Glaube kann ja bekanntlich Berge versetzen, wie …