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Färbt Baby’s Haut im Mutterleib schwarz?!

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Neulich Traf ich eine chinesische Mitarbeiterin meines Mannes. Bei dem Treffen, trank ich als Schwangere einen Kaffee. Die Mitarbeiterin war entsetzt. Ich versicherte ihr, dass das Koffein dem Baby nicht schaden würde, solange man es nicht übertreibe und nicht mehr als ein bis drei kleine Tassen Kaffee am Tag trinke. Sie schaute mich verwundert an. Denn dem Koffein galt garnicht ihre Sorge.

Es ging ihr um die schwarze Flüssigkeit, die ich da zu mir nahm?! Schwangeren Chinesinen sei es untersagt, schwarze Flüssigkeiten wie Kaffee, Tee oder Schokolade zu sich zu nehmen, denn die würden Babys Haut im Mutterleib schwarz färben.

Und ich dachte mir… nicht dass ich meinem Mann gegenüber in Erklärungsnot komme, wenn das Baby geboren ist?!

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Auszug aus meinem Kochbuch: Spinatsalat mit Kürbis, Birne und Halloumi

Zutaten

1/2 kleiner Kürbis
1 Birne
180 g Halloumikäse
200 g Spinat ( frisch )
2 El Kernemix
2 El Apfelsaft
1 El Parmesan ( gerieben )
3 Tl Zitrone
2 El Olivenöl
1/2 Tl Salz
Pfeffer

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kürbis halbieren, mit einem Esslöffel die Kerne entfernen und eine Hälfte in 3 cm große Schiffchen schneiden. Bei 160 Grad Umluft 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Birne auch in dünne Schiffchen schneiden und nach 15 Minuten Backzeit zu dem Kürbis geben und mit backen.
Halloumi in Streifen schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl goldig braten.
Dressing aus Apfelsaft, Parmesan, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer herstellen.
Spinat gut waschen und auf zwei Tellern anrichten.
Kürbis und Birne aus dem Ofen nehmen und mit einem Messer von der Schale lösen.
Kürbis, Birne, Halloumi und Kernemix auf dem Spinat gerecht verteilen und das Dressing jeweils zur Hälfte darüber geben.

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Yoga- und Meditations-Mala

Die Malakette ist ein Gegenstand wie schon im Artikel „Meditation“ beschrieben, auf den man während einer Meditation seine Aufmerksamkeit lenken kann, um die Gedanken von Abschweifungen fern zu halten.
Sie wird im traditionellen Yoga verwendet.

Normalerweise besteht die Mala aus 108 gleichen Perlen plus einer besonderen, die das Ende markiert. Sie wird meist aus Holz, Halbedelsteinen oder Samen hergestellt.
Es gibt auch kürzere Varianten mit nur 54 oder 27 Perlen.

Eine Vermutung zur eigentlichen Herkunft der Mala ist der Hinduismus. Jedes ihrer Elemente soll einen Namen des Gottes darstellen, dem der gläubige Hindu sein Anliegen darbringt.
Eine andere Herkunftsvermutung ist der Buddhismus. Im Buddhismus verkörpern die 108 Perlen die 108 Bände der gesammelten Lehren Buddhas.
Wiederum eine andere Annahme besagt, dass die 108 eine besonders heilige Zahl ist, die sehr oft eine Rolle spielt. Es gibt also keine eindeutige Erklärung.

In der Meditation schiebt man die Perlen nacheinander über die Finger, um seine Konzentration darauf und auf den Inhalt der Meditation, auf den man sich gerade konzentrieren möchte, zu lenken.

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Meditation

Die Meditation „Ausrichtung zur Mitte“

Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll der Geist zur Ruhe kommen und sich sammeln.

Meditationstechniken werden als Hilfsmittel verwendet, einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu üben, in dem die Gegenwart im Vordergrund steht, frei von gewohntem Denken, vor allem von Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit und der Zukunft. Viele Meditationstechniken sollen helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem sehr klares und waches Bewusstsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind.

In der Meditation gibt man seinem Geist ein Objekt, auf das man seine Aufmerksamkeit lenkt. Das kann eine Blüte, eine Kerzenflamme oder auch der eigene Atem sein. In manchen Schulen, gibt man dem Geist auch heilsame Silben, sogenannte Mantren, vor. Diese schützen ihn davor, sich mit unheilsamen Inhalten zu beschäftigen. Ein bekanntes Mantra ist die Silbe OM.

Thailand Bangkok Anantara

Achtsamkeit

ACHTSAMKEIT (Bewusstsein)

In sich hineinhorchen, beobachten, entschleunigen.

Achtsamkeit ist eine Art der Meditation.

In der Übung von Achtsamkeit bringt man seine volle Aufmerksamkeit in das Hier und Jetzt, um Ruhe und Beständigkeit aufzubauen.
Wenn Gedanken oder Gefühle entstehen, ignoriert man sie nicht, unterdrückt sie nicht, analysiert oder beurteilt ihren Inhalt auch nicht. Stattdessen betrachtet man sie, absichtlich und so gut man kann, ohne sie zu bewerten.

Eine Übung zur Achtsamkeit ist zum Beispiel am Morgen unter der Dusche sich nicht nur schnell einzuseifen, während man mit den Gedanken schon im Büro oder einer anderen Tätigkeit ist, sondern bewusst darauf zu achten: Wie fühlt sich die Temperatur des Wassers auf der Haut an? Wie duftet das Duschgel? Auch jedes Körperteil bewusst einseifen und darauf achten wie sich der Körper anfühlt.

Achtsamkeit bringt mehr GELASSENHEIT ins Leben!